{"id":2383,"date":"2025-10-18T17:04:44","date_gmt":"2025-10-18T15:04:44","guid":{"rendered":"https:\/\/mypapergate.net\/?page_id=2383"},"modified":"2026-04-22T08:43:52","modified_gmt":"2026-04-22T06:43:52","slug":"wir-gingen-ins-theater","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mypapergate.net\/en\/wann-kommt-ulrike-wieder-ein-theaterstuck-3\/theaterstucke\/wir-gingen-ins-theater\/","title":{"rendered":"Wir gingen ins Theater"},"content":{"rendered":"<!-- ========= UNTERSEITE: WIR GINGEN INS THEATER \u2013 VORSPIEL ========= -->\r\n<article style=\"max-width: 900px; margin: 0 auto; line-height: 1.75; font-size: 1.06rem;\"><!-- Breadcrumb zur Elternseite -->\r\n<p style=\"margin: .25rem 0 1rem 0; font-size: .95rem;\"><a style=\"text-decoration: none; border-bottom: 1px solid #ccc;\" href=\"https:\/\/mypapergate.net\/en\/wann-kommt-ulrike-wieder-ein-theaterstuck-3\/theaterstuecke\/\"> \u2190 Zur \u00dcbersicht: Theaterst\u00fccke <\/a><\/p>\r\n<header style=\"margin: 0 0 1rem 0;\">\r\n<h1 style=\"margin: .25rem 0 .25rem 0;\">Ein Vorspiel f\u00fcr die &#8222;Digitale Seele&#8220;<\/h1>\r\n<p style=\"color: #666; margin: 0 0 .5rem 0;\">Ein St\u00fcck in zwei Akten \u2013 der dritte Akt beginnt im Kopf.<\/p>\r\n<!-- Vorspann -->\r\n<p style=\"color: #444; background: #f7f7fb; border-left: 4px solid #6b79ff; padding: .75rem 1rem; margin: 1rem 0;\">Im ersten Akt geschieht scheinbar <strong>nichts<\/strong>, im zweiten <strong>alles zugleich<\/strong> \u2013 erst im dritten, der in uns beginnt, erkennt das Ich, was <em>bewusst leben<\/em> hei\u00dft. Dieses Vorspiel \u00f6ffnet den Blick f\u00fcr <em>Die Digitale Seele<\/em>.<\/p>\r\n<!-- Optionales Hero-Bild (Hopper) \u2013 ersetze die URL, wenn vorhanden -->\r\n<figure style=\"margin: 1rem 0;\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 100%; height: auto; border-radius: 8px;\" title=\"Wir gingen ins Theater \u2013 Motiv nach Edward Hopper\" src=\"URL_HOPPER_BILD\" alt=\"Bild: Theaterbesuch von Edward Hopper: leerer Theaterraum, stilles Licht, Erwartung am Eingang.\" \/>\r\n<figcaption style=\"text-align: center; color: #777; font-size: .95rem; margin-top: .5rem;\"><\/figcaption>\r\n<\/figure>\r\n<!-- kurzer Teaser (SEO) -->\r\n<p style=\"color: #777; background: #faf8f3; border-left: 4px solid #d5b76f; padding: .75rem 1rem; margin: 1rem 0;\">Prolog zu <em>Die Digitale Seele<\/em>: Leere und \u00dcberf\u00fclle als Spiegel der Selbstreflexion \u2013 der eigentliche Schluss entsteht im Publikum.<\/p>\r\n<\/header><!-- Inhalt -->\r\n<section id=\"vorspiel\">\r\n<h2 style=\"margin: 1.25rem 0 .5rem 0;\">Vorspiel \u2013 Vor dem Theater<\/h2>\r\n<p>Wir beschlossen, ins Theater zu gehen. Vor dem Theater standen schon eine Menge Leute und wollten hinein. Viele taten es auch, aber bei der gro\u00dfen Menschenmenge warteten eben viele, dass andere hineingingen, um dann bequemer hineinzukommen.<\/p>\r\n<p>So geht es eben zu. Wir \u00fcberquerten die Stra\u00dfe, um zum Theatereingang zu gelangen, und studierten erst einmal die Plakate. Wir wollten wissen, welches Ensemble an diesem Abend spielte.<\/p>\r\n<p>Die Plakate waren links und rechts vom Eingang angeklebt, und es stand nur darauf, wann die Auff\u00fchrung begann. Eben zu der Stunde, an der normalerweise Theaterauff\u00fchrungen beginnen.<\/p>\r\n<p>Aber der Titel des Schauspieles fehlte. Ich will damit sagen, dass nicht darauf stand, was eigentlich gegeben wurde. Nur die Stunde des Beginns und die Namen der Schauspieler. Vielleicht improvisierte man an diesem Abend? Es kann ja vorkommen, dass ein Ensemble eines Tages nicht wei\u00df, was f\u00fcr ein St\u00fcck es auff\u00fchren soll oder das Textbuch ging verloren und so erfindet man halt irgendetwas.<\/p>\r\n<p>Kann so etwas vorkommen? Einige sagen nein, so etwas kann nicht vorkommen, aber in dieser unserer Welt kann im Grunde alles passieren, davor kann man nie sicher sein. Nur eine Sache im Leben ist todsicher: dass man vor nichts sicher ist. Manchmal glauben wir, dass ein Stuhl uns sicher tr\u00e4gt, wir setzen uns vertrauensvoll darauf, ein Bein bricht ab, und wir sitzen am Boden. Diesen Abend w\u00fcrde das nicht der Fall sein: ganz sicher w\u00fcrden wir uns nicht auf den Boden setzen. Einmal ist es mir jedoch passiert, und deshalb sage ich, dass man vor nichts sicher sein kann. Jedenfalls war es ganz unn\u00f6tig, erraten zu wollen, was heute in diesem Theater gespielt wird. Wir mussten nur das tun, was alle taten: Karten kaufen, die M\u00e4ntel in der Garderobe abgeben, unsere Pl\u00e4tze suchen und uns darauf setzen.<\/p>\r\n<p>Und das taten wir denn auch.<\/p>\r\n<\/section>\r\n<section id=\"akt-1\">\r\n<h2 style=\"margin: 1.25rem 0 .5rem 0;\">Erster Akt \u2013 Das leere Zimmer<\/h2>\r\n<p>An der Kasse bekamen wir Karten, die genauso aussahen wie alle Theaterkarten, die Platznummern waren mit Bleistift daraufgeschrieben. Dann gingen wir hinein. Ihr alle kennt das charakteristische Summen in einem Theater voller Menschen, die sitzen, Menschen die stehen oder sich eben setzen wollen. Menschen, die zwischen den Reihen umhergehen, Menschen, die schon Sitzende zum Aufstehen zwingen, Menschen, die herumspazieren und rauchen, Menschen, die miteinander schwatzen. Der Saal ist sehr hell, weil alle Lichter brennen, und man sieht alles ganz genau. Dann endlich sitzen alle und erwarten den Anfang der Vorstellung. Die Lichter erl\u00f6schen nach und nach, und der gro\u00dfe Vorhang hebt sich langsam.<\/p>\r\n<p>Die B\u00fchne zeigt einen gro\u00dfen, vollst\u00e4ndig leeren Raum. Dieser absolut leere Raum hat im Hintergrund eine T\u00fcr und ein Fenster. Sowohl die T\u00fcr als auch das Fenster sind geschlossen und wir warten, dass jemand hereinkommt. Die Zeit vergeht und niemand kommt. Das Publikum ist ruhig, aber man f\u00fchlt seine Erwartung. Niemand wei\u00df allerdings was es erwartet. Vielleicht den Auftritt irgendeiner Person oder einen L\u00e4rm von fern oder nah, wenigstens ein Ger\u00e4usch, das endlich die Stille unterbr\u00e4che. Wir verblieben mehrere Minuten in dieser Stille. Dann h\u00f6ren wir ein Husten, ein Scharren von F\u00fc\u00dfen, einen quietschenden Stuhl. Aber all diese Ger\u00e4usche kommen aus dem Zuschauerraum, der Husten zieht einen zweiten nach sich, dann einen dritten und noch einen.<\/p>\r\n<p>Nun beginnt einer zu zischen, dann zischt ein anderer gegen den ersten Zischer und ein dritter will beide zur Ruhe zischen. Nach und nach zischen wir alle, um Ruhe vor den Hustern zu haben und so zischt endlich das ganze Publikum. Auf der B\u00fchne ist immer noch keine lebende Seele, und abgesehen vom zischenden Publikum r\u00fchrt sich nichts. Da keiner mehr hustet, verstehen wir nicht, was das Publikum eigentlich zur Ruhe zischt, aber nach und nach h\u00f6ren alle auf zu zischen und der Zuschauerraum f\u00e4llt wieder in die gleiche Stille zur\u00fcck wie die B\u00fchne.<\/p>\r\n<p>Auf ihr geschieht immer noch nichts. Was kann schon geschehen, wenn kein Mensch droben ist? Das Zimmer ist leer und die T\u00fcr und das Fenster sind noch immer geschlossen. Keinerlei Ger\u00e4usch ist zu h\u00f6ren. Es vergehen ungef\u00e4hr weitere sieben Minuten absoluter Stille, dann h\u00f6ren wir wieder ein Husten, dann noch eines und noch eines. Keiner zischt diesmal, und das Husten h\u00f6rt von selber wieder auf. Als der Vorhang f\u00e4llt und die Lichter im Zuschauerraum wieder aufflammen, steht das Publikum auf. Der erste Akt ist zu Ende und das \u00fcbliche Pausengesurre beginnt.<\/p>\r\n<p>Die Leute fangen sofort an zu schwatzen und zu kommentieren: auf der B\u00fchne war nichts passiert, und die Schauspieler hatten sich nicht sehen lassen. Dieses leere Zimmer war den ganzen ersten Akt \u00fcber leer geblieben.<\/p>\r\n<p>Wir \u00fcberlegten, dass es tats\u00e4chlich ab und zu vorkommt, dass gar nichts passiert in der Welt und bei den Menschen. Nichts passiert und wir bemerken es nicht einmal. Wahrscheinlich, sogar sicher, war dieses Zimmer die Wohnung eines Hauptdarstellers, oder vielleicht doch nur das Zimmer irgendeiner Wohnung. Die in diesem Zimmer wohnten, waren ausgegangen, hatten T\u00fcren und Fenster geschlossen und\u2026 weg waren sie. Au\u00dferhalb des Zimmers konnte alles M\u00f6gliche passieren, aber innerhalb nichts. Es war ein verschlossenes und verlassenes Zimmer. Auch die M\u00f6bel waren ausgegangen. Vielleicht wurden sie vorher weggetragen oder es waren da \u00fcberhaupt keine M\u00f6bel gestanden. Wenn man nur ein einziges M\u00f6belst\u00fcck dagelassen h\u00e4tte, dann konnte etwas passieren. Es kann ja vorkommen bei einem gro\u00dfen K\u00fcnstler, dass er ein Zimmer ganz leer l\u00e4sst.<\/p>\r\n<p>Auf der B\u00fchne allerdings wurde uns noch nie ein leeres Zimmer gezeigt, in dem nichts passierte. Diesen Abend nun wurde es uns geboten, den ganzen ersten Akt lang und der Hauptdarsteller war die Stille, die in einem leeren Zimmer herrscht. Von wem nur war es verlassen worden? Hier nun hatte unsere Fantasie volle Freiheit, sich die Menschen, die Tatsachen und Ereignisse ganz nach Gutd\u00fcnken auszumalen.<\/p>\r\n<p>W\u00e4hrend dieses ersten Aktes schlief kein Mensch ein, ganz im Gegensatz zu anderen Theaterabenden. Alle erwarteten etwas, das von einem Moment zum anderen passieren konnte und diese Erwartung erlaubte es den Menschen nicht, einzuschlafen, wie es manchmal in gro\u00dfen Dialogszenen vorkommt. Uns gefiel dieser erste Akt. Wir hatten bei anderen Theaterbesuchen so viele Geschehnisse auf der B\u00fchne miterlebt, dass wir richtig bewegt waren, weil nichts, aber auch gar nichts geschehen war. An niemandem war etwas auszusetzen gewesen. Das ganze Ensemble war gleichwertig und alle verdienten Beifall. Dass es am Schluss keinen Applaus gab, lag daran, dass niemand es bemerkte, als der Akt zu Ende war. Die Schlussszene, die den Beifall herausforderte, fehlte.<\/p>\r\n<\/section>\r\n<section id=\"akt-2\">\r\n<h2 style=\"margin: 1.25rem 0 .5rem 0;\">Zweiter Akt \u2013 Das \u00fcberf\u00fcllte Zimmer<\/h2>\r\n<p>Wir kehrten auf unsere Pl\u00e4tze zur\u00fcck und konnten kaum erwarten, wie es weiterging. Alle waren sehr gespannt, das sah man schon daran, dass die Zuschauer p\u00fcnktlich auf ihre Pl\u00e4tze zur\u00fcckkamen. Als das Licht endlich erlosch, herrschte tiefste Stille und der Vorhang hob sich langsam.<\/p>\r\n<p>Nun sah man auf der B\u00fchne ein gro\u00dfes Zimmer, vielleicht das gleiche wie vorher, aber voll, voll mit M\u00f6beln aller Art und auf unglaubliche Weise \u00fcberf\u00fcllt mit Menschen. Wie viele Schauspieler waren es? Man konnte es nicht feststellen, vielleicht f\u00fcnfzig oder sechzig, sie standen so dicht beieinander, dass sie sich kaum r\u00fchren konnten, im Zimmer, auf den St\u00fchlen, den Tischen und auch auf den hohen M\u00f6beln.<\/p>\r\n<p>Alle bewegten sich und sprachen durcheinander, einige ruhig, andere nerv\u00f6s, ein paar gestikulierten, andere standen nur still da. Der L\u00e4rm war so gro\u00df, dass man auch nicht ein Wort von dem verstehen konnte, was die Schauspieler sagten. Man konnte auch nicht wahrnehmen, was sie eigentlich machten\u2026 Hier und da machte sich einer Platz in der Menge um zu einer anderen Gruppe zu sto\u00dfen, einer stieg von einem M\u00f6bel herunter, ein anderer hinauf. Einer weinte, ein anderer lachte, wieder einer zeigte sich w\u00fctend, ein anderer zufrieden. Zwei umarmten sich, zwei wieder ohrfeigten sich, ein Einzelg\u00e4nger stand stumm da und beschaute die anderen.<\/p>\r\n<p>Wir begriffen, dass zwischen dem ersten und dem zweiten Akt keinerlei Unterschied bestand. Auch in diesem Akt passierte nichts Besonderes. Alle diese Menschen taten irgendetwas, aber alles zusammen bedeutete nichts. Gar nichts. Es war, als ob das Zimmer so leer w\u00e4re, wie im ersten Akt. Diese ganzen Leute bewegten sich, sprachen, waren ungl\u00fccklich oder lachten, einer von ihnen hatte sogar angefangen, Trompete zu blasen, um die Konfusion noch zu erh\u00f6hen. Aber alles zusammen vermittelte den gleichen Eindruck wie der erste Akt.<\/p>\r\n<p>Vielleicht musste man die Gruppen zerteilen, von den Personen eine nach der anderen oder auch zwei miteinander sprechen zu lassen \u2013 ein Dialog kann etwas bedeuten, genau wie die Idee von jenem, auf den Schrank zu klettern und von dort Worte herunterzurufen, die man nicht verstehen konnte. Auch der Trompeter h\u00e4tte vielleicht etwas auszusagen.<\/p>\r\n<p>Der L\u00e4rm wurde immer ohrenbet\u00e4ubender, bis endlich der Vorhang \u00fcber diesem Tohuwabohu fiel. Diesmal war auf der B\u00fchne eine Menge passiert, es war viel geredet worden, aber es war, wie wenn nichts, gar nichts vorgefallen w\u00e4re und keiner den Mund aufgemacht h\u00e4tte.<\/p>\r\n<\/section>\r\n<section id=\"akt-3\">\r\n<h2 style=\"margin: 1.25rem 0 .5rem 0;\">Der dritte Akt \u2013 im Kopf<\/h2>\r\n<p>Wir verlie\u00dfen alle das Theater und die Lichter verl\u00f6schten. Die Kom\u00f6die hatte nur zwei Akte, aber in unserem Inneren w\u00fcrde sie wohl viel l\u00e4nger dauern. Der dritte Akt spielte sich in unserem Gehirn ab und wir mussten uns den Schluss selbst erdenken. Wir sprachen lange davon, w\u00e4hrend wir mit vielen anderen Menschen auf der Strasse gingen: mit denen, die wir aus dem Theater kannten, die vom Kino nachhause gingen oder die n\u00e4chtliche Gesch\u00e4fte hatten. Wir verloren uns in der Menge und waren wie die Schauspieler auf der B\u00fchne, wir taten und sagten etwas, aber zusammen mit den anderen, die mit uns und um uns waren auf der Strasse, ergab es keinen Sinn, \u00fcberhaupt keinen.<\/p>\r\n<p>Es war, wie wenn wir gar nicht existierten.<\/p>\r\n<!-- Button-Link: Weiter zum St\u00fcck \"Die Digitale Seele\" -->\r\n<p style=\"text-align: center; margin: 1.5rem 0 0 0;\"><a style=\"display: inline-block; background: #d5b76f; color: #111; padding: .65rem 1rem; border-radius: 6px; text-decoration: none; font-weight: 600;\" href=\"https:\/\/mypapergate.net\/en\/wann-kommt-ulrike-wieder-ein-theaterstuck-3\/theaterstuecke\/die-digitale-seele-essay-theater-uber-erinnerung-ki-unsterblichkeit\/\"> \u279c Weiter zum Theaterst\u00fcck: <em>Die Digitale Seele<\/em> <\/a><\/p>\r\n<\/section>\r\n<footer style=\"border-top: 1px solid #eee; margin-top: 1.75rem; padding-top: .75rem; color: #777; font-size: .95rem;\">Idee Wolfgang Bossert &amp; Text: Carlo Manzoni<\/footer><\/article>\r\n\r\n\r\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\">\r\n<summary>\u00a0<br \/><strong>Carlo Manzoni<\/strong> (* <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/16._April\">16. April<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/1909\">1909<\/a> in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mailand\">Mailand<\/a>; \u2020 <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/16._Mai\">16. Mai<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/1975\">1975<\/a> in Mailand) war ein <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Italien\">italienischer<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Maler\">Maler<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schriftsteller\">Schriftsteller<\/a>.<br \/><strong>Edward Hopper <\/strong><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Edward_Hopper\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Edward_Hopper<\/a><br \/><strong>\u00a0<\/strong><\/summary>\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;<\/p>\r\n<\/details>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2190 Zur \u00dcbersicht: Theaterst\u00fccke Ein Vorspiel f\u00fcr die &#8222;Digitale Seele&#8220; Ein St\u00fcck in zwei Akten \u2013 der dritte Akt beginnt im Kopf. 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